Ich bin ne Kölsch-Schlesischer Jung



Vorweg muss ich erwähnen, das ich keine Sprachwissenschaftler bin und alles was ich schreibe nur auf persönlichen Erfahrungen beruht.

Sag einem Schlesier nie das er ein Pole ist. :)

Oft werde ich als Pole bezeichnet, weil ich ja in Polen geboren bin. Was zweifelsohne erstmal so als Fakt anzusehen ist. Ich bin in Polen geboren. Nichts desto trotz wohne ich jetzt schon seit fast 30 Jahren in Deutschland, spreche Deutsch um längen besser als Polnisch. In Polen z.b kann ich den polnischen Nachrichten nicht folgen. Der Grund ist die schnelle und für mich gehörte undeutliche Aussprachen. Ich gehe eher davon aus, das man nicht undeutlich spricht, sondern es für meine Hirn einfach schon zu weit in der Vergeigenheit liegt und ich auch viele der Worte nicht kennen. Zugegebenermassen ist die polnische Sprache auch echt ein Ding für sich. Ich bin froh das ich Polnisch nie als Fremdsprache lernen musste.

Bei uns in Schlesien ist das alles etwas anders, wenn auch nicht viel.

Die Polen bezeichnen meine Sprache als ‚Dialekt śląski‘,der Schlesische Dialekt. Wir selbst sprechen aber von, ‚ślónsko godka‘, der Schlesischen Sprache. Oder gerne einfach nun ‚auf schlesisch‘.

Man sagt, das die schlesische Grammatik, in etwas der polnischen entspricht. Das ist wohl schon die einzige Gemeinsamkeit. Viel Worte unterscheiden sich nicht, sondern sind schlicht weg ganz anders. Es ist eine Mischung aus Polnisch und Deutsch und Tschechisch.

Ein paar Beispiele:

Auf Deutsch heist es Nudelholz. Auf Schlesisch Nudelkulla und auf Polnisch wałek do ciasta.

Einer meiner Lieblingsworte ist das wort Schmetterling. Auf Schlesisch heist es Schmaterlok auf Polnisch Motyl.

Die Liste ist gefühlt unendlich.

Das Schlesisch gibt es aber auch nicht. Schlesisch ist von Ort zu Ort irgendwie anders, aber man versteht sich im groben.

In Polen ist es wiederum etwas anderes. Die Polen verstehen die Schlesier einfach nicht. Wenn ich mit Polen in Deutschland spreche, sagen sie mir nach gefühlt 5 Sätzen, das ich doch lieber Deutsch sprechen soll, weil sie mich nicht verstehen. Die Schlesier verstehen aber die Polen, was für mich immer sehr herrlich ist. Ich bin in Kozłowa Góra, Piekary Slonskie (Ziegenberg in Deutsch Piekar) geboren und aufgewachsen. Das liegt quasi an der sprachtechnischen Polnischen Grenze. Die Grenze bildet der Fluss Brynica. Meine Oma erzählte mir, das es früher so war, dass die Menschen auf der anderen Seite Sie nicht verstanden haben.In Schlesien nennt man den Polen, Gorol. In Polen  wiederum heist man als Schlesier Hannes.

Ich versuchte mal verrauszufinden, warum die Polen( ich spreche jetzt mal allgemein, auch wenn klar sein sollte, das nicht jeder Polen, Schlesier nicht mag) die Schlesier nicht mögen.

Meine Oma, die immer noch in Schlesien wohnt, erzählte mir folgenden Geschichte. Erstens war Schlesien immer ein umkämpftes Gebiet, mal waren es die Deutschen, mal die Polen mal die Tschechen und weiss was ich noch nicht wer. Es gab sogar ein Zeit, das gab es das Land Polen nicht mal.

Schlesien war immer schon reich an Bodenschätzen, dem schwarzen Gold. Steinkohle. Man erzählte mir, das die Polen, nach Schlesien kommen und Chefs der Zechen wurden. Die Schlesier mussten dann für Sie arbeiten. Das schürte dann Neid und sowas alles. Ob diese Geschichte stimmt weiss ich nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, das das er einzige Grund ist. Ich denke, das es eher historisch gewachsen ist und auch der Bezug zu Deutschland sein übriges getan hat.Heutzutage  ist das Verhältnis wohl entspannter, jedoch denke ich auch das es immer wieder Menschen geben wird die mir in Polen das Gefühl geben eben nur ein Schlesier zu sein und der Polnischen Rasse nicht würdig.

Früher hab ich es nicht gemocht nach Polen zu fahren, da die Polen, zumindest die die ich traf, mir immer mit sehr viel Ablehnung begegnetet. Es gab auch eine Zeit wo ich mit Polen nichts zu tun haben wollte. ich mochte sie einfach nicht. Ich fand sie für nationalistische Arschlöcher die nichts tun aber über die Deutschen meckern  und sich vor Neid gegenseitig zu zerfressen.

Ich war mal für ein paar Tage in Stetin. Als ich dort ankam, sagte man mir, das man Deutsche hier nicht mag.  Auf Nachfrage wo das Problem ist, sagte man mir, das man die Sprache nicht mag. ich hab gedacht mich trifft der Schlag, was für ein Schwachsinn.

Ich könnte noch ganz viele Beispiele aufschreiben, aber ich lasse es einfach mal. Heute hat sich meine Meinung zu Polen sehr geändert. Warum weiss ich nicht, aber ich tat es und das ist mir auch sehr wichtig. Früher war ich auch eher ein verbittertet Schlesier, heute bin ich stolz drauf, und es ist mir wichtig, meine Sprache und meine Tradition zu erhalten.

Nach vielen Jahren des inneren Kampfes, habe ich meine Rolle gefunden und fühlte mich als Kölsch-Schlesischer Jung. Ich erwarte nicht das man es versteht, aber ich denke das ein Schlesier mich verstehen würde. Es ist nicht immer einfach für eine Heimat zu kämpfen, die es auf dem Papier nicht gibt. Lasst mich einfach Schlesier sein. Ich nehme euch werde euren Arbeitsplatz weg, noch die Frauen. Ich möchte einfach nur nicht als Pole bezeichnet werden, und wenn ihr mich fragt,erzähle ich euch auch gerne etwas über meine Heimat.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleine Einblick in mein Denken geben.

Micha

 

 

 

 

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#DoItLikeDeMaiziere

Weil mich unser Minister so amüsiert hat, musste ich einfach ein paar Tweets zusammensammeln, viel Spass bei lesen. LG Micha

ChristianNbg
Warum ist auf der Welt nur Mord und Totschlag? „Ein Teil dieser Antwort würde Sie nur verunsichern“ #DoItLikeDeMaiziere
19.11.15, 17:08
raulde
„Warum heißt in #Hamburg die #UBahn #Hochbahn?“ „Ein Teil der Antwort würde Sie nur verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
19.11.15, 17:05
mister_burns
„Hast Du etwa alle Kekse aufgegessen?!“ „Eim Peil meimer Ampworp würbe biff nur verumwiffern.“ #DoItLikeDeMaiziere
19.11.15, 14:30

 

DJMrKrabs
„Ist der Techniker schon informiert?“ „Ein Teil meiner Antwort würde Sie nur verunsichern.“ #doitlikedemaiziere #technikeristinformiert
17.11.15, 23:54
Struppiii
„Hallo Sony, habt ihr die Vita völlig aufgegeben?“ „Ein Teil unserer Antwort würde die Community verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
19.11.15, 11:06
FrauMaja
„Warum funktioniert Twitter grade nicht richtig?“ -„Die Antwort würde dich beunruhigen!“ #DoItLikeDeMaiziere
19.11.15, 10:51
Anstandsdame
„Haben Sie eine Paybackkarte?“ „Das darf ich Ihnen nicht sagen. Ein Teil meiner Antwort würde Sie nur verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
19.11.15, 00:08
netnrd
„Dürfen wir mit Ihnen über Gott sprechen?“ – „Ein Teil meiner Antwort würde Sie nur verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 22:59
hermione_rescue
Chuck Norris bekommt die Antworten. #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 21:40
SatireLupe
„Thomas, war ich gut im Bett?“ – „Ich sage lieber nichts. Ein Teil meiner Antwort könnte dich verunsichern“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 16:31
Fischblog
Ich werde gleich morgen der Dame vom Finanzamt mitteilen, dass meine Steuererklärung sie nur verunsichern würde. #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 15:42
rebel_berlin
Was steht in dem Glückskeks? „Ein Teil meiner Antworten würde Sie nur verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 15:39
FrauMaja
„Angela, habe ich eigentlich dein Vertrauen?“ -„Ach Thomas, ein Teil meiner Antwort würde dich verunsichern!“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 11:48
Kittypunk15
„Wie gefallen Dir meine #DoItLikeDeMaiziere-Tweets?“ „Ein Teil meiner Antworten würde Dich nur verunsichern.“
18.11.15, 10:26
silvestah
„Ist das ein Silberblick oder Produkt generationenlangen Inzuchtes?“ – „Ein Teil meiner Antwort würde sie verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 09:14
TobiSchlegl
„Was gibt es heute in der Kantine?“ „Ein Teil meiner Antwort würde Dich nur verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 09:12
Glasmerleperle
„Du? Liebst du mich noch?“ „Ein Teil meiner Antwort würde Sie verunsichern!“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 09:09
simonbeeck
„Hast Du gut geschlafen?“ „Ein Teil meiner Antwort würde Dich nur verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 09:05
derschutzpatron
„Kommst Du noch mit hoch?“ „Ein Teil meiner Antwort würde dich nur verunsichern. “ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 09:03

 

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huidaline
„Wo sind die Veranstaltungskekse?!“ „Fag iff niff. Ein Teil diefer Antfort könnte Fie fehr verunfiffern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 09:02
stonroklas
„Warum liegt hier Stroh?“ „Warum hast du ne Maske auf?“ „Ein Teil meiner Antwort würde Sie nur verunsichern!“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 08:59
urmels
„Wieso lachst du?“ „Ach Schatz, ein kleiner Teil der Antwort würde dich doch nur verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 08:57
Schnupperluft
„Kann ich Ihre Fahrkarte sehen?“ „Ein Teil meiner Antwort würde Sie nur verunsichern!“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 08:50
Kittypunk15
„Hast du schon deine Schulaufgaben gemacht?“ „Mami, ein Teil der Antwort würde Dich nur verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 08:48
tomkraftwerk
„Sieht mein Hintern in dem Kleid fett aus?“ „Ein Teil meiner Antwort würde dich verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 08:46
tomkraftwerk
„Und worauf stehst du so im Bett?“ „Ein Teil meiner Antwort würde dich verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 08:37
PlantProgrammer
In der nächsten Klausur: „Ein Teil dieser Antwort könnte Sie verwirren. Daher antworte ich lieber nicht.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 08:20
IlseMohr
„He Mama. Stalkst Du mich etwa bei Twitter?“ — „Ach Kind. Ein Teil meiner Antworten würde Dich bloß verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 07:58
rimi1812
Ich habe gerade mit dem Fernglas in den Nachthimmel geschaut. Was ich dort gesehen habe, würde Euch nur verunsichern. #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 00:15
deggytown
„Haben Sie die Absicht, mich zu heiraten?“ „Dazu sage ich nichts. Ein Teil der Antwort würde Sie nur verunsichern“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 00:15
heckpiet
„Denken Sie auch selbstständig?“ „Ein Teil der Antworten würde Sie nur verunsichern. Deshalb sage ich nix.“ #doitlikedemaiziere
18.11.15, 00:12
Knippkopf
„Welches Fleisch ist in diesem Döner? “ „ein Teil der Antwort würde sie verunsichern.“ #doitlikedemaiziére
18.11.15, 00:10
nurtext
„Öffne die Luftschleuse, HAL“ „Das kann ich nicht tun Dave, denn das würde Dich nur verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 00:06
moinmoinsager
Morgen alle mal zu spät zur Arbeit. Und wenn der Chef fragt, sagt ihr: „ein Teil der Antwort würde sie verunsichern.“ #doitlikedemaiziére
18.11.15, 00:03

 

kalauerkoenig
„willst du mich heiraten, liebling?“ „dazu sag ich nichts. ein teil der antwort würde dich nur verunsichern.“ #doitlikedemaiziere
18.11.15, 00:01
Colognerin
Rose „Jack, wird dieTitanic untergehen?“ J:“Dazu sag ich besser nichts. EinTeil meinerAntwort könnte dich verunsichern.“ #DoItLikeDeMaiziere
18.11.15, 00:03
baer

Spiele und Informatik

Spiele und Informatik

Die Tage habe ich zwei tolle Spiele entdeckt, die ich euch unbedingt mal vorstellen muss. Das erste ist eher eine Challenge für Mathefreaks. Das ganze nennt sich Projekt Euler. Das ganze ist auf einer Webseite verankert. https://projecteuler.net ist die Adresse für den Spass. Es ist nicht einfach und es setzt Kenntnisse über Mathematik und Programmieren voraus. Problem ist, das es extrem süchtig macht, wenn man sich einmal auf das ganze einlässt. Man kann sich auch mit anderen „Freunden“ messen, was noch einmal einen tollen Ansporn gibt. Die Anmeldung ist recht simpel und auch nicht mit irgendeinem FB Quatsch verkoppelt. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall.

Das andere Spiel was ich euch vorstellen möchte, ist Human Resource Machine. Ich hab mir das Spiel auf Steam gekauft. Es funktioniert wunderbar auf nem Mac, zumindest auf meinem. Das ganze ist sehr abgedreht und hat das Thema Assembler Programmierung. Wenn man keine Ahnung hat was das ist und einen Programmieren auch nicht interessiert, ist das sicherlich nichts für euch. Habt ihr ein Hang zum Masochismus, steht auf Informatik und Assembler wird es euch bestimmt Spass machen. Hat euch Assembler schon immer mal interessiert ist es eine tolle Möglichkeit mal so zu sehen, wie Computer im Kern funktionieren.

Ich wünsche euch viel Spass bei Knobeln und Programmieren.

Micha

Neue Atomwaffen in Deutschland?!

Hallo meine Lieben,

ich bin heute bei Facebook über einen Artikel von den http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/ gestolpert.

 

Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz wird in diesen Tagen die Stationierung neuer amerikanischer Atombomben vorbereitet. Dies belegten US-Haushaltspläne, wonach im Etat der US-Luftwaffe ab dem dritten Quartal 2015 Gelder für die Integration des neuen Atombombensystems B61-12 auch in die deutschen Tornado-Jagdbomber bereitstünden.

 

Ich kenne, bzw. kannte die Seite nicht und fing mal an zu recherchieren. Das erste, über das ich gestolpert bin, war ein Artikel über diese Seite bei Netzpolitik.org. Persönlich halte ich Netzpolitik.org für eine gute und seriöse Quelle. Nach schon ein paar Klicks weiter, bin ich auf dieses Video von Daniel Bröckerhoff  gestossen. Dieses Video zeigt, wer was die Deutschen Wirtschaftsnachrichten sind und wie sie arbeiten.

Somit hat sich meine erster Verdacht bestätigt, dass das alles wieder nur einer dieser Seiten ist, die mit dem Unwissen der Menschen spielt, und sich daran bereichert. Viel schlimmer finde ich jedoch, das es Menschen gibt, die tatsächlich auf der besagten Seite fleissig mitdiskutieren und das alles für wahre Münze nehmen.

Aber mal zurück zu Sachverhalt der Atomwaffen Geschichte. Ich versuchte nun herauszufinden was an dieser Meldung nun dran ist oder nicht?!

Die Pressemitteilung des ZDF, die das ganze ins Rollen gebracht haben lautet :

Pressemitteilung, 21.09.2015 ZDF – Magazin „Frontal 21“:
Stationierung neuer US- Atomwaffen in Deutschland beginnt /
Russische Regierung beklagt Verletzung des Vertrages über die
Nichtverbreitung von Kernwaffen
Mainz (ots) – Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in
Rheinland-Pfalz beginnen in diesen Tagen die Vorbereitungen für die Stationierung neuer amerikanischer Atombomben. Das belegen
US-Haushaltspläne, die dem ZDF-Magazin „Frontal 21“ vorliegen
(Sendung am Dienstag,
22. September 2015, 21.00 Uhr).
Danach stehen im Haushalt der US-Luftwaffe ab dem 3. Quartal 2015
Gelder für die Integration des neuen Atombombensystems B 61-12 auch in die deutschen Tornado-Jagdbomber bereit.
Rüstungsexperten bestätigen, dass die neuen taktischen Nuklearwaffen vom Typ B61-12 wesentlich zielgenauer sind als die Atombomben, die bislang in Büchel lagern. Im Kriegsfall sollen deutsche Tornado-Piloten im Rahmen der NATO-Strategie der so genannten „Nuklearen Teilhabe“ Angriffe mit den US-Bomben fliegen. „Mit den neuen Bomben verwischen die Grenzen zwischen taktischen und strategischen Atomwaffen“, kritisiert Hans Kristensen vom Nuclear Information Projects (Atomic Scientists) in Washington D.C./USA.
„Uns beunruhigt, dass Staaten, die eigentlich keine Atomwaffen besitzen, den Einsatz dieser Waffen
üben, und zwar im Rahmen der NATO-Praxis der Nuklearen Teilhabe“, erklärt die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, gegenüber „Frontal 21“: „Das ist eine Verletzung der Artikel 1 und 2 des Vertrages über die Nichtverbreitung von Atomwaffen.“
Dabei hatte der Bundestag im März 2010 mit breiter Mehrheit
beschlossen, die Bundesregierung solle sich „gegenüber den amerikanischen Verbündeten mit Nachdruck für den Abzug der
US-Atomwaffen aus Deutschland einsetzen“. Auch im Koalitionsvertrag von Union und FDP hatte die Bundesregierung
2009 den Abzug der Atomwaffen aus Büchel zugesagt. Doch statt der Abrüstung erfolgt nun die Stationierung von rund 20 neuen Nuklearwaffen, die zusammen die Sprengkraft von 80
Hiroshima-Bomben haben.
Der SPD-Verteidigungspolitiker
Thomas Hitschler bestätigt, dass die Bundesregierung in den
kommenden Jahren rund 112 Millionen Euro in den Bundeswehrstandort Büchel investieren will. Mit diesem Geld soll die Landebahn des Flugplatzes mit einem modernen Instrumentenanflugsystem ausgestattet werden. Weitere europäische Standorte amerikanischer Atomwaffen wie die
Luftwaffenbasen in Incirlik/Türkei und Aviano/Italien werden modernisiert. Auch dort soll mit neuen Nuklearbomben vom Typ B 61-12 nachgerüstet werden, bestätigt Hans Kristensen vom Nuclear
Information Project.
Der frühere Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer (CDU), warnt
vor neuen „Angriffsoptionen gegenüber der russischen Föderation“ durch die neuen Atomwaffen in
Deutschland und Europa: „Das ist eine bewusste Provokation unserer russischen Nachbarn.“
Nun bin ich aber immer noch nicht schlauer, also ging die Suche weiter. Beim Spiegel fand ich einen interessanten Artikel:

Hamburg – Entgegen den Erwartungen der Bundesregierung könnten in Deutschland neuartige US-Atomwaffen stationiert werden. Dies geht nach SPIEGEL-Informationen aus einem Bericht der Nationalen Nuklearen Sicherheitsbehörde an den US-Kongress hervor. Die Behörde behält sich demnach die Möglichkeit vor, Waffen mit neuen Fähigkeiten zu bauen; Voraussetzung dafür sei, dass die „Sicherheit und Zuverlässigkeit“ der Sprengköpfe erhöht werden könne. Dies dürfte dazu führen, dass die in Deutschland gelagerten freifallenden Atombomben des Typs B61 zu präzisen Lenkwaffen umgerüstet werden.

Die Bundesregierung hatte in diesem Jahr in Antworten auf Anfragen der Grünen und der SPD mitgeteilt, dass es bei der Modernisierung der Atomwaffen nicht darum gehe, „neue Waffen oder neue militärische Fähigkeiten zu schaffen“. Dies entspreche den Vorgaben des US-Präsidenten Barack Obama. Die Vereinigten Staaten stationieren seit den fünfziger Jahren Atomwaffen in der Bundesrepublik; am Standort Büchel in der Eifel lagern bis zu 20 Bomben.

Hier der Link zum kompletten Artikel.
Das liest sich nun leider nicht so BÄM BÄM, aber es wirkt sinniger und plötzlich nicht mehr so reißerisch.
Also für ist diese seltsame Seite einfach mal durchgefallen. Wer auf reißerische Artikel ohne Sinn und Verstand steht, dem Wünsche ich viel Spass dabei.
Micha
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10500 v. Chr. Geheimnisse der Hochkulturen 

Hallo meine Lieben,

schon vor vielen Monden habe ich diese etwas seltsame Dokumentation über vermeintlich verschollene Kulturen oder deren Wissen gefunden. Die Doku schaut sich erstmal toll. Nach ein paar Minuten beschleicht einen aber das Gefühl, dass hier irgendwas nicht so läuft , wie es soll. Das, was mich daran so stört ist das ich nicht weiss was da nicht so ist wie es soll.

Die Dokumentation „10500 vor Christus Geheimnisse der Hochkulturen“ geht davon aus, das es Überraschung, 10500 v.Chr. Kulturen gab die ein Bezug zu den Sternen hatten. Der Bezug ist aber nicht, aller Erich von Däniken, auf Ausserirdische bezogen, sondern auf das Wissen über Sternbilder und die „Tatsache“, das diese auf der Erde abgebildet sind. Auch geht es um Bauten, die „angeblich“ aus dieser Zeit stammen sollen. Ich weiss nicht ob die Doku jemand von euch kennt, aber mich würde mal eure Meinung dazu Interessieren. Ich habe schon oft versucht sinnvolle Informationen darüber zu finden, aber sie Suche ergibt nur so komischen Esoterik-Klamauk und irgendwelche neuen Weltordnungen und Sachen von denen man nur Kopfschmerzen bekommt. :)

 

In diesem Sinne wünsche ich viel Spass bei der 2,5 std Doku.

LG Micha

Es ist schön Menschen glücklich zu machen, aber fang doch mal bei dir an…

Bekam ich gestern als Tweet.
Schon lange nicht mehr so was mit dem Nagel auf den Kopf getroffen.
Ist das egoistisch oder sogar egozentrisch so zu denken?
Ich habe mal darüber nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass es weder das eine noch das andere ist, ganz im Gegenteil, vorausgesetzt man betrachtet den ganzen Satz.
Menschen die sich für andere einsetzten, kostet das auf Dauer eine gewisse Energie. Die muss irgendwann wieder aufgetankt werden, um sich wieder einsetzen zu können.
Wenn man immer nur fragt wie es einem geht, man zuhört und eine Schulter ist, ist das ein sehr erbauendes Gefühl wenn es dem Gegenüber wieder besser geht. Was ist aber wenn es einem selbst mal schlecht geht? Ist es dann egoistisch zu erwartet das auch jemand da ist?
Was tun wenn die Menschen für die man sich einsetzte nicht fragen oder gar nachfrage wenn man einen Winker gibt? Trennt man sich von solchen Menschen oder hinterfragt wiederum warum diese nicht fragen? Habe sie vielleicht keine Kraft oder fürchten sich?
Es ist zugegebenermaßen ein sehr komplexes Thema. Wie die Komplexität der Thematik so ist auch die Bandbreite der Reaktionen, obwohl diese meiner Erfahrung nach eher negativ ausfallen.
Anstatt mit Verständnis zu reagieren, reagieren viele Menschen mit Unverständnis das man ihnen nicht zuhört.
„Wenn jeder an sich selber denkt , ist auch an jeden gedacht“, habe ich mal gelesen, und musste schmunzeln.
Würde doch jeder mit nur ein bisschen mehr Verständnis und weniger Egoismus durch die Welt laufen, könnte das alles doch bestimmt einfacher sein…

Es ist schön Menschen glücklich zu machen, aber fang doch mal bei dir an und habe kein schlechtes Gewissen.

Sich selbst etwas gutes zu tun ist nichts verwerfliches solange man, wie bei den meisten dingen im Leben, die Waage hält. Die Menschen die das nicht tun, weder in die eine noch in die andere Richtung, brauchen sich nicht zu wundern, das sie irgendwann mit dem Arsch auf dem Boden sitzen.

P.S ich hoffe ich bin niemanden auf den kopf getreten, es sollte zum nachdenken und reden und nicht zum meckern animieren.

Die privaten Medieninstitute oder doch nur Geldmache

So ab und an trifft man doch den ein oder anderen Studenten von privaten und staatlichen Medieninstituten. Damit sich wieder keiner beleidigt fühlt muss man natürlich ,mal wieder, am Anfang sagen, dass sich nicht jeder persönlich angesprochen fühlen muss. Die, die es tun wissen warum, und würde es doch nie zugeben. Doch bevor ich hier in einen philosophischen Monolog verfalle, komme ich doch mal besser zum Punkt.
Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja bei den Studenten.
Trauriger weise ist mir aufgefallen, das es an den privaten Schulen doch immer wieder Studenten gibt die das ganze für reine Geldmaschinen halten. Zugegebenermaßen muss ich ja sage das ich auch mal dazugehörte. Was hab ich mich aufgeregt. Am Ende, wie so oft, war es natürlich für der Popo. Die Dozenten die am besten waren, waren am schlechtesten.Viel zu strengt und kein Verständnis für neue Ideen….so ein Käse.
Neue Idee sind und waren toll aber ohne Plan und Planung kann oft die beste Idee zum Kanonenfutter werden.
Ich hatte immer das Gefühl nichts gelernt zu haben nur als Geldbeutel benutzt worden zu sein. Bis ich dann doch mal wieder eines besseren belehrt wurde und erstaunlicherweise zugeben musste das ich mehr gelernt hatte als ich dachte. Es schien zwei Arten von Studenten gegeben zu haben. Die die gearbeitet haben um ihr Privatstudium zu bezahlen und die, die gesponsert wurden. Diejenigen die gearbeitet habe haben es geschafft, die die gesponsert wurden irgendwie weniger. Die Aussage trifft natürlich nicht auf jeden zu. Spreche das eher aus Erfahrung. Es war schon so auffällig, dass ich mir anfing darüber Gedanken zu machen. Die Schulen stellen einem Kameras und Licht, Ton und Monitore doch niemand scheint das zu verstehen, bis auf wenige Ausnahmen. An der “ Aufklärung“ schein es nicht zu liegen. Doch woran liegt es eigentlich? Jeder wird da so seine eigene Meinung haben, aber auffällig war doch immer ein Muster der Kritikunverträglichkeit gepart mit einem Schuss Lustlosigkeit, Faulheit und mangelnder Wissbegierde.
Selbstbeschiss ist ja bekanntlich der einfachste seiner Sorte.
Würde man das alles so ausreizen und feststellen das es einem nicht liegt müsste man sich selbst eingestehen das man in einer Form eine Fehler begangen hat. Wer will das schon. Selbstverständlich könnte man auch alles nutzen, seine Werke seinen Kommilitonen und Dozenten zeigen, es kritisieren lassen und dann so etwas dazu zu lernen, aber arbeiten nur um Kritisiert zu werden? Wer will das schon… Aber das scheint es doch den ein oder anderen Studenten zu geben der sich der Geheimorganisation angeschlossen hat und so verrückt ist, die Mittel der Schulen zu nutzen, sich kritisieren zu lassen und am Ende auch noch was zu lernen. So etwas verrücktes.

Würde Chaplin Transformers gucken?

Oftmals trifft man auf die ewige Diskussion, Effekte vs. Story. Oft wir es gleichgesetzt mit alt gegen neu. Ist das den eigentlich fair?
Der berühmte Herr Fritz Lang hat mit seinem „Metropolis“ Meisterwerk wohl Filmgeschichte geschrieben und auch ohne Computer Effekte in seinen Film gezaubert. Jahrzehnte später sind Spezial Effekte aus dem Kino nicht mehr wegzudenken. Die Frage die sich stellt ist. Muss das so sein? Was wäre wenn es bis dato immer noch keine Computer gäbe? Gäbe es dann auch keinen Harry Potter Film und keine Transformers?
Sicherlich glänzt Transformers nicht unbedingt mit toller Story, auch wenn für manchen vielleicht schon. Es ist eigentlich eine große Pixelmaterialschlacht. An dieser Stelle mal ein riesiges Kompliment aber die FX Jungs und Mädels.
Viele sehen sich den Film nicht an, weil es eben eine große Materialschlacht ist und die Geschichte in 5 Minuten erzählt wäre. Irgendwie ist es schade.
Ein Künstler der nur malt, darf sich auch Skulpturen anschauen ohne diese direkt zu verteufeln.
Ein Film kann sicherlich aus vielerlei Gesichtspunkten betrachtet werden. Erzählweise, die Geschichte als solches, die schauspielerische Leistung, Stimmung usw. Doch muss jeder Film tatsächlich die hochtrabenden Attribute haben um gut zu sein? Sicherlich nicht.
Würde man Transformers nur auf „konventionelle“ Art und Weise machen, das heißt mit kleinen Figuren und Stopp Tricks, würde es dann mehr Leute ins Kino treiben weil es Handarbeit ist und keine Spezial Effekte? Oder würde sich dann wiederum beschweren das die Effekte nicht realistisch genug sind?
Viele Cineasten argumentieren so: Einen Effekt darf man nicht sehen sonst wirkt dieser unglaubwürdig. Durchaus ein nachvollziehbares Argument aber wie soll man bei Harry Potter zeigen, das jemand zu Geist wird? Soll es sich ein Bettlacken über den Kopf ziehen und BUUU machen? Sicherlich gibt es Tricks um Leute als Geister zu zeigen oder Strahlen aus einem Zauberstab sausen zu lassen und wilde Roboter sich gegenseitig verhauen lassen. Aber warum soll man Nägel mit Bücher in die Wand hauen, wenn man doch auch einen Hammer nehmen kann?
Wie so oft in der unendlich langen Geschichte der Menschheit kommt man mit neuen Dinge nicht so gut klar, aber warum kommen nicht Argumente wie: “ die Geschichte sagt mir nicht zu“, oder Actionfilme und Kinderbücher sind nicht mein“ ? Warum müssen immer die Spezial Effekte dran glauben?
Filme entführen Menschen in eine Welt voller Fantasie, Gefühlsduselei, Illusion und Faszination. Ist es so schwer seinen Geist, auszuschalten, sein Popcorn zu nehmen und den Film zu genießen auch trotz FX?
Die Chance Chaplin zu fragen ob er FX-Filme mag oder nicht werde ich wohl so schnell nicht bekommen, leider, aber die Frage die sich mir so stellt ist: Was würden die Leute denken, wenn Chaplin nach seinen Meisterwerken, plötzlich Transformers gemacht hätte und noch in der Form wie es erschienen ist?

Einfach mal gut durchdacht

Ich weiß ja nicht wie es euch geht aber manchmal könnte ich echt schreien. Die Geldgier der Industie ist manchmal je gerechfertigt aber manchmal könnte man so manches Produkt einfach mal wieder in die Tonne hauen, so wie man es gekauft hat. Um nur ein kleines Beispiel zu nennen ist Protools. Es gibt eine „kleine Version“. Protools LE. Leider hat dieses tolle Toll was für den Comsumer konzipiert ist einen kleinen Bug. Die Latenszeit. Dieses wirkt sich so aus das ein anständiges Arbeiten quasi nicht möglich ist. Da gibt es ja noch die „pro“ Version für schlappe paar 1000er. Diese hat dann auch ne Hardware bei, die das Problme behebt. Da pack ich mir doch an den Kopf. Jetzt könnte man ja sagen, das es durchaus ander Audio Tools gibt. Na klar gibt es diese aber leider ist es ein Prestige Produkt, mit welchem man nun mal arbeitet. Man man man.
Ein zweites tolles Beispiel sind Videokameras, speziel in DV..Ich frage mich manchmal ob sich die Leute die diese sache bauen auch mal anschauen was die den da machen. Vor einigen Tagen sah ich den unterschied zwischen einer 5000 € Kamera und eine ca. 300 „teuren“ Kamera. Mir lief ein kalter schauen über den Rücken. Ich frage mich warum die tolle digitale Videokameras anpreisen und das Bild durchaus mit Hi8 und sonsigen Analogen Kameras mithalten kann. Es lebe die Entwicklung *LOL Das lustige daran finde ich allerdings die aufkommende Euphorie…oh bilige Kameras…aber wo bleibt der Anspuch? Aber das muss ja jeder für sich selber wissen :)
Wie traurig wäre es doch wenn Papa Hans nichts hätte womit er von Bert und Klaus profilierren kann auch wenn es nicht taugt, aber solange es Klaus und Bert nicht wissen wenn kümmert das schon…
Und an alle die das Internet für eine Shoppingmall halten…vergleichen kann man in dieser Shoppingmall auch.

Nicht jeder darf Bloggen

Des Menschen liebstes Hobby ist das Lustigmachen über andere. Sei es über Ausländer die durch schlechtes Verständnis ihrer Landessprache Probleme haben sich zu artikulieren, sein es über Leute mit Links-Rechts-Schwäche oder über Menschen die nicht das Optimalgewicht haben. Diese Auszählung hier ist nicht zu Ende aber würde ich sie nicht beenden, würde sie nie ein Ende finden. In diesem Artikel geht es mit um eine besondere Art von Menschen, um Legastheniker.
Diese „Schwäche“ oder Krankheit oder wie man dieses auch immer bezeichnen will, kann in manchen Momenten doch zu lustigen Situationen führen.
So könnte schnell auch kicken, ficken werden. Dieser auf den ersten Blick lustiger Verschreiber, hätte wohl nicht so gravierende Folgen, doch spätestens bei Bewerbungsanschreiben oder sonstiger wichtigen Dokumenten, die man in seinem Leben schreibt ist es nicht lustig und eher eine sehr nervige Sache, wofür die meisten Nicht-Legastheniker eher weniger Verständnis haben. Viele Menschen sehen gewissen Sachen, zu dem auch das Schreiben/Lesen gehört, als quasi gottgegeben. „Man, wie kannst du diesen Fehler nur übersehen?“ oder „Konzetrier dich doch mal!!“, kommt dann gerne mal als Antwort. Diese Menschen werden wohl nie verstehen wie scheise es ist, daß man zwar Lesen und Schreiben kann, aber nun mal nicht so wie die „Normalen“. Die Frage die ich mir stelle ist, warum kann man nicht einfach Verständnisvoll damit umgehen, die „Schwäche“ des anderen akzeptieren und ihm einfach helfen, und zwar ohne Kommentar? Warum nicht? Ach ja, jeder Mensch braucht ja ein Hobby.
Eines Tages, eines wunderschönen Tages kam dann das liebe Internet daher und die Blogs im Kofferraum. Jeder kann plötzlich zum Redakteur seiner eigenen kleinen Zeitung werden und sich zu jeden Thema der Welt äußern. Man stelle sich nun einen wollgeschätzen und inteligenten Kopf vor, der ein durchaus angesehehender Gesprächpartner ist, frei von Bild-Meinung und doofen Argumenten, mit den Interessen Politik, Gesellschaft und Psychologie. Nennen wir ihn doch einfach Buddy.
Buddy ist zwar intelligent und kann sich artikulieren usw,aber er hat auch eine Schwäche. Er ist Legastheniker.
Die meisten von euch werden einen Buddy kennen, hoffe ich zumindest für euch. Wenn das der Fall ist werdet ihr sicherlich eine hohe Meinung von ihm haben. Aber stellt euch doch mal vor ihr würde Buddy nicht kennen, und würdet aber seine Blog lesen und Fehler entdecken die sonst kein „Normaler“ Mensch machen würde. Was würdet ihr denken? Würdet ihr immer noch denken das Buddy ein intelligenter Typ ist? :)
Buddy hat wohl in dem Falle Pech gehabt und die Kennelernreihenfolge war leider falsch rum.
Einem Menschen die Hand zu reichen ist nicht schwer und kostet auch nichts.