Sich auf die Angst freuen

Ich freu mich so sehr auf die oder das….
Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört.
Oft musste ich dann aber auch feststellen, das die Freude direkt von einer Angst vertrieben wird.
Angst, in die man sich reinsteigert und am Ende bleibt im schlimmsten Fall nur Wut und Panik über.
Woran das liegt weiß ich nicht, jedoch habe ich mir dazu ein Paar Gedanken gemacht…
Die Freude auf etwas besteht oft aus dem ausschmücken der Realität im Bezug auf die Sache die man sich freut.
Man erzählt es Freunden, Bekannten oder der Familie. In den meisten Fällen wir das Ausschmücken von den teilhabenden Personen weiter voller Eifer weiter betreiben.
Dann kommt der kleine Knall wo es nicht mehr auszuschmücken gibt und die ersten Zweifel kommen.
Wenn man nur ein bisschen Pech hat, kommen die Zweifel vor den eintreffen des Ereignisses.
Wenn man jedoch großes Pech hat kommen die Zweifel, direkt mit den eintreffen des Ereignisses.
Und dann???
Dann steht man da, und das worauf man sich gefreut mich ist nur noch eine sorgen.
Ds ich ein Grundpositiver Mensch bin kann ich dieses Verhalten nur schwer nachvollziehen.
Ist es den nicht viel schöner wenn man das, worauf man sich gefreut hat auch einfach mal gemieden kann?
Da zu sitzen und die Freuden des Lebens geniessen?
Bei manchen Menschen hat man das Gefühl, das sie gerade nach diesem Gefühl der Angst und der Zweifel sehnen. Stehst das schlechte finde und nicht mal versuchen das gute und schöne zu finden.
Für die die es nicht verstehen oder für die die es munter weitertreiben gibt es ein tolles und amüsantes Buch von Paul Watzlawick.
Anleitung zu Unglücklichsein
Freut euch auf das Buch…es gibt keinen Grund Angst davor zu haben.

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